*Erfahrungsbericht SaalDigital-Fotoheft*

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Wie ihr schon beim letzten Testbericht lesen konntet, bin ich kein Neukunde bei Saal-Digital, deswegen habe ich mir dieses Mal meine Freundin zur Hilfe genommen, die für mich das Fotoheft erstellt hat. Sie ist absoluter Saal-Digital-Neuling; jetzt wo ich drüber nachdenke, ist sie sogar absoluter Fotoprodukt-Neuling. In diesem Bericht werdet ihr ihre Erfahrungen lesen, wobei meine Erfahrungen natürlich auch mit einfließen werden.

Auftragsdetails:

Fotoheft

21×30 DinA4

30 Seiten

Gestaltung

Wie auch bei allen anderen Fotoprodukten von Saal-Digital musste zuerst die Bestellsoftware herunter geladen werden. Der Vorgang dauerte nicht lange und so konnte recht zügig mit der Bearbeitung fortgefahren werden. Durch die Schritt-für-Schritt-Anleitung der Software kam es einem Kinderspiel gleich, das entsprechende Produkt auszuwählen. Die Software zur Erstellung des Fotohefts ist übersichtlich aufgebaut und auch für Dummies leicht verständlich und unkompliziert in der Anwendung. Dabei unterscheidet sich der Aufbau kaum bis gar nicht von dem der Fotobücher. Die Tools sowie die Menüleiste sind identisch. Besonderheit: Schon verwendete Fotos werden automatisch mit einem Häkchen versehen, sodass für jeden ersichtlich ist, welche Dateien schon Anwendung gefunden haben.
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Einziger, aber doch gravierender Unterschied waren die Format-Vorlagen. Bei der Gestaltung des Fotobuchs stehen auch asymmetrische Vorlagen zur Verfügung. Bei dem Fotoheft ist das leider nicht der Fall. Es stehen nur komplett symmetrische Vorlagen zur Auswahl, die sich auf die komplette Doppelseite übertragen. Zwar hat man die Möglichkeit die Vorlage nach den eigenen Wünschen zu verändern. Ist man in diesem Bereich aber nicht so fit, kann es an der ein oder anderen Stelle mal schnell zu ungleichmäßigen Abständen zwischen den einzelnen Fotos kommen.

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Zitat: “Besonders doof ist es, wenn man einerseits sehr perfektionistisch veranlagt ist, andererseits aber zu blöd ist, um überall die selben Abstände hinzukriegen.“

 

Das Ende vom Lied war, dass trotz langer Bearbeitungszeit und viel Frickelei die Abstände letztendlich ungleichmäßig geworden sind (ob das nun an der Software oder an der „höchst kompetenten Fachkenntnis“ meiner Freundin liegt, sei an dieser Stelle mal kommentarlos dahingestellt).

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Ein weiteres Manko stellt die Funktion „Hintergrundfarbe für alle übernehmen“ dar. Theoretisch stellt man sich unter dieser Funktion folgendes vor: Ich wähle eine Hintergrundfarbe aus, die zu (fast) allen meiner Bilder optisch gut passt. Diese möchte ich für das gesamte Fotoheft übernehmen. Um dies nicht bei jeder Seite neu einstellen zu müssen, klicke ich bei der ersten Auswahl der Farbe auf „für alle übernehmen“ und habe damit – ÜBERRASCHUNG – einheitlich auf jeder Seite die gleiche Hintergrundfarbe.

Soweit die Theorie!

In der Praxis funktioniert das leider nicht ganz uneingeschränkt (auch an dieser Stelle wieder ein dezenter Hinweis auf die hochausgebildete IT-Fähigkeiten meiner Freundin).

Man wählt die Farbe aus, welche auf alle Seiten übernommen wird – und sobald man eine der erwähnten Format-Vorlagen auf die Seite legt, ist der Hintergrund auf der aktuellen wie auch auf allen folgenden Seiten wieder farblos.

Die Funktion verschafft daher nur begrenzt Erleichterung.

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Bezahlung

Für meine Freundin stand von Anfang an fest, dass sie gerne auf Rechnung bestellen möchte. Dies tat sie dann auch erfolgreich und problemlos. Die Rechnung fand per E-Mail ihren Weg zum Empfänger, also sehr umweltschonend.

Versand/Lieferung

Die Bestellung wurde am 15.05.2017 aufgegeben. Am 19.05. wurde die Versandbestätigung zugestellt und erst am 22.05. war das heiß ersehnte Päckchen dann endlich in der Post.

Der Lieferzeitraum betrug damit 7 Werktage.

Verpackung

Bei all meinen Bestellungen habe ich noch keine Mängel am Produkt feststellen können. Bisher fiel das bei mir unter „Das Produkt ist heil geblieben, toll!“, doch dieses Mal habe ich etwas genauer hingeschaut.

Zunächst hält man den typischen Versandkarton in der Hand, wobei mir auffällt, dass er so fest ist, dass er schon einiges abkönnen muss.

Jeder kennt das Problem, welches dann folgt: Wie bekomme ich den auf? Aber auch da hat SD die perfekte Lösung, kann man doch einfach an der Lasche ziehen und der sonst so robuste Karton wird an dem roten Etwas aufgezogen. Haltet mich für verrückt, doch mich erinnert das ja immer an ein „Kinder Pingui“…

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In dem Karton befindet sich dann, logisch, das Fotobuch, ABER – und jetzt kommt das Besondere – es ist zusätzlich mit einer dicken Plastikfolie und einer noch dickeren Schaumfolie eingepackt.

Diese Mehrfachabsicherung, dessen bin ich mir durchaus bewusst, gibt mir Garantie ein einwandfreies Produkt zu erhalten. Es gibt mir aber auch die Gewissheit, dass am anderen Ende jemand sitzt, der sich auch darum sorgt, dass ich das bekomme, was ich bestellt habe und dafür auch alles tut, was machbar ist. Und seien wir mal ehrlich: Wenn ich von einem Blumenkübel aus dem 7. Stock erschlagen werde, bringt mir der Fahrradhelm und die Schoner auch nichts mehr… was ich damit sagen will ist, dass man sich oder in diesem Fall die Produkte nicht gegen alle Eventualitäten schützen kann.

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Optischer Eindruck

Der erste Eindruck ist sehr gut. Es fällt auf, das die Fotos alle sehr scharf wirken. Auch die Farben bestechen durch ihre Intensität und entsprechen dem Original. Es ist auch positiv aufgefallen, dass es keinen Barcode gibt. Die Spiralbindung ist stabil und verkantet sich wie versprochen in keinster Weise beim Umblättern.

Der transparente Schutzumschlag macht das Fotoheft stabiler und schützt vor äußeren Umwelteinflüssen (außer vor Kaffeeflecken, die aus dem Nichts erscheinen 😀 ). Außerdem ist die Schutzfolie matt, was die Gefahr von Fingerabdrücken minimiert. Aber – jetzt kommt wieder dieses furchtbare Aber – dadurch wirkt das abgebildete Coverfoto leider unscharf. Es ist von der Kompetenz des Anschauers abhängig, ob die Schutzfolie aufgeblättert wird, um festzustellen, dass das Cover eben doch scharf ist.

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Einen weiteren großen Aspekt des optischen Eindrucks macht das Papier aus.

Auf der Homepage von Saal-Digital wird damit beworben, dass das Fotoheft mit „Premium-Papier“ ausgestattet ist. Nun stellt sich der Ottonormalverbraucher die Frage: Was zur Hölle ist Premium-Papier? Seien wir mal ehrlich, das könnte alles oder nichts sein. Es bleibt also offen, welche Art von Papier letztendlich beim Benutzer ankommt. Die Qualität des gelieferten Produkts ist zwar gut, aber unter Premium-Papier hatte sich meine Freundin doch eher etwas fotopapierartiges vorgestellt. Es wäre schön, wenn man die Beschreibung des Papiers an dieser Stelle noch etwas präzisieren könnte.

Fazit

An und für sich ist das Fotoheft ein schönes solides Produkt, das sich auch zum Verschenken gut eignet. Die Erstellung hat zwar einige Probleme aufgeworfen (die Abstände, die Abstände!), hat aber trotzdem Spaß gemacht und wird sicherlich wieder Anwendung finden.

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@SaalDigital #saaldigital

*SaalDigital Erfahrungsbericht*

Hallo ihr Lieben,

ich habe mich vor kurzem bei #saaldigital als Produkttesterin beworben und habe die Möglichkeit bekommen das Fotobuch unter die Lupe zu nehmen. Ich würde mich freuen, wenn ihr euch ein paar Minuten Zeit nehmt, um meinen Erfahrungsbericht zu lesen.

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Auftragsdetails:

Fotobuch 28×28

48 Seiten

Cover: matt, unwattiert

Innenseiten: matt

Barcode: Standard

Gestaltung:

Einige werden sich jetzt sicherlich über meine Ausführungen wundern, aber dazu habe ich anzumerken, dass ich kein Neukunde bei SaalDigital (SD) bin. Aber, furchtbares „ABER“, ich bin es auch mal gewesen. ÜBERRASCHUNG!

Damals wie heute macht es mir große Freude bei SD zu bestellten, da es einfach ist mit der Software zu arbeiten, nicht zuletzt, da man Schritt für Schritt durch den Prozess des Gestaltens geführt wird.

Ich für meinen Teil wähle eigentlich immer die Option „leere Vorlage“ und gestalte mir das Buch dann nach meinen Vorlieben. Dabei beginne ich immer mit der Hintergrundfarbe, alternativ mit einem Hintergrundbild, und gestalte dann den Rest der Seite.

Besonders gut finde ich hierbei, dass man jedes Bild einfach anklicken kann, um es zu verschieben – und nicht, wie zum Beispiel in Photoshop, erst die Ebene auswählen muss.

Der Aufbau der Gestaltungsseite/Software ist auch sehr simpel: Links findet man die Spalte, in der man seine Bilder auf dem PC suchen und auswählen kann. Besonders toll hierbei: Bilder, die du schon verwendet hast, sind mit einem Haken versehen. Sehr nützlich bei umfangreichen Fotobüchern!

In der Mitte befindet sich die große Seitenansicht oder Arbeitsfläche in Form des Buches, welches man ausgewählt hat. Direkt darunter befindet sich ein panoramaartiges „Sichtfenster“, in dem man eine Miniaturansicht aller Seiten, fertig oder nicht, durchsehen oder auswählen kann, um dann an dieser weiter zu arbeiten.

Auf der rechten Seite des Bildschirms befindet sich dann die Toolbar mit den unterschiedlichen Arbeitsoptionen. Alles in allem eine schöne und übersichtliche Sache.

Besonderheit: Beim Verschieben eines Bildes leuchtet der Rand des Bildes sofort rot auf, wenn es sich in einem kritischen Bereich befindet, wie zum Beispiel dem Schnittbereich – viele kennen es als den „Sicherheitsabstand“.

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SD hat sogar eine Warnung für das matte Cover eingebaut, in welcher man darauf hingewiesen wird, dass dunkle Bilder für jenes Cover nicht geeignet sind, auch der Grund dafür kann erfragt werden.

Einziges Manko: Diese Warnung lässt sich nicht weg klicken oder entfernen und liegt genau auf dem oberen Lineal, was natürlich zur Folge hat, dass man dieses nicht mehr uneingeschränkt nutzen kann.

Bezahlung:

Die Bezahlung ist super unkompliziert und benutzerfreundlich.

Der Kunde hat verschiedene Bezahloptionen zur Auswahl: PayPal, Kreditkarte, Rechnung oder Lastschrift. Zumindest PayPal und Rechnung sind ohne Preiserhöhung anwendbar..

Für mich nutze ich hauptsächlich PayPal, da man nach der Wahl der Zahloption automatisch weitergeleitet wird und sie eine monatliche Kostenübersicht anlegen. Des weiteren halte ich es nach wie vor für eine der sichersten und zuverlässigsten Optionen.

Da ich aber auch Wiederverkäufer bin, nutze ich ab und zu die Option „Rechnung“. So kann ich die Rechnung direkt an den Kunden weiterleiten und dieser kann die Überweisung vornehmen, ohne dass ich oder mein Konto in irgendeiner Weise belastet werden.

Die Rechnung bekommt man übrigens immer doppelt. Einmal per E-Mail und dann noch einmal mit der eigentlichen Bestellung.

 

Versand:

Ich weiß ja nicht, wie es euch geht aber ich finde es gibt nichts Schlimmeres als Warten. Diese Unwissenheit, ob etwas erst in drei Wochen kommt, oder schon in einer, gehört verboten!

Bei SD scheinen sie da entweder sehr emphatisch oder meiner Meinung zu sein, denn du wirst nicht nur per E-Mail darüber informieren, dass deine Bestellung eingegangen ist, nein, du wirst auch darüber informiert, wenn dein Paket versandt wurde. Und als wenn das nicht reichen würde um sich auszurechnen wann das Paket in etwa bei euch ankommt, könnt ihr direkt bei SD oder über den Link in der E-Mail eurer Bestellung und den damit verbundenen Versandstatus jederzeit abfragen. Ich kann nur für mich sprechen, aber mir gibt es unheimlich viel Sicherheit. Sicherheit, die ich an Kunden weiter geben kann und auf die ich nicht verzichten möchte.

Lieferung:

Dieser Punkt ist genauso schnell abgehandelt wie der Versand von SD. Ich habe dienstags bestellt, donnerstags wurde mir das Fotobuch zugestellt. Natürlich geht es nicht immer so extrem schnell, aber ich habe noch nie, nicht einmal in der (Vor-)Weihnachtszeit länger als fünf Werktage auf meine Bestellung gewartet.

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Verpackung:

Bei all meinen Bestellungen habe ich noch keine Mängel am Produkt feststellen können. Bisher fiel das bei mir unter „Das Produkt ist heil geblieben, toll!“, doch dieses Mal habe ich etwas genauer hingeschaut.

Zunächst hält man den typischen Versandkarton in der Hand, wobei mir auffällt, dass er so fest ist, dass er schon einiges abkönnen muss.

Jeder kennt das Problem, welches dann folgt: Wie bekomme ich den auf? Aber auch da hat SD die perfekte Lösung, kann man doch einfach an der Lasche ziehen und der sonst so robuste Karton wird an dem roten Etwas aufgezogen. Haltet mich für verrückt, doch mich erinnert das ja immer an ein „Kinder Pingui“…

In dem Karton befindet sich dann, logisch, das Fotobuch, ABER – und jetzt kommt das Besondere – es ist zusätzlich mit einer dicken Plastikfolie und einer noch dickeren Schaumfolie eingepackt.

Diese Mehrfachabsicherung, dessen bin ich mir durchaus bewusst, gibt mir Garantie ein einwandfreies Produkt zu erhalten. Es gibt mir aber auch die Gewissheit, dass am anderen Ende jemand sitzt, der sich auch darum sorgt, dass ich das bekomme, was ich bestellt habe und dafür auch alles tut, was machbar ist. Und seien wir mal ehrlich: Wenn ich von einem Blumenkübel aus dem 7. Stock erschlagen werde, bringt mir der Fahrradhelm und die Schoner auch nichts mehr… was ich damit sagen will ist, dass man sich oder in diesem Fall die Produkte nicht gegen alle Eventualitäten schützen kann.

Optischer Eindruck:

Wie auch in diesem Fall wähle ich für das Cover und die Rückseite gerne ein einziges, zusammenhängendes Bild und baue dort eine Überschrift oder mein Logo ein. Bei SD kann ich das problemlos tun, ohne Gefahr zu laufen, dass irgendetwas verschoben ist.

Ich persönlich bin generell kein Freund von glänzenden oder gar spiegelnden Oberflächen, außer beim Fotografieren natürlich. SD bietet mir die Möglichkeit, auch das Buchinnere in matt zu gestalten. In Kombination mit dem ebenfalls wählbaren matten Cover und der freien Gestaltungsmöglichkeit ergibt sich ein rundum zufriedenstellendes Gesamtkonzept, in dem ich bestimmen kann, was ich habe, was ich brauche und was ich will.

Eine Besonderheit bei den Fotobüchern ist die sogenannte „Layflat Bindung“, die es ermöglicht, Bilder auch doppelseitig darzustellen, ohne dabei Bereiche des Bildes zu verlieren. Ich habe diese besondere „Panoramabindung“, wie sie auf der Homepage von SD bezeichnet wird, vom ersten Blick an geliebt. Es ist einfach Honig für mein Fotografenherz, meine Werke in dieser Größe und mit Liebe zum Detail sehen zu dürfen.

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Als Hochzeitsfotografin ist es mir ein großes Anliegen, dass meine Kunden nicht auf den ersten Blick sehen, wer der Hersteller des Fotobuches ist. Das ist nicht Sinn und Zweck der Sache.

SD verzichtet komplett auf das Herstellerlogo und auch der winzig kleine Barcode gibt keinen Aufschluss auf SD oder mich, also den Kunden. Wenn ich aber auch diesen nicht haben möchte, kann ich diesen „abbestellen“. Ich muss sagen, dass ich das bisher noch nicht gemacht habe. Der Barcode ist einfach so klein und unauffällig, dass ich ihn nicht als störend empfinde, aber für manche ist es sicherlich nützlich.

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Übrigens gibt es zu jedem Fotobuch gegen Aufpreis eine passende Geschenkverpackung/-box zu bestellen. Sie ist ein echter Hingucker und verpasst dem edlen Look den letzten Schliff.

Fazit:

Auch wenn ich mir sicher bin, dass meine Meinung zu den Fotobüchern von SD schon mehr als deutlich heraus lesbar ist, unterstreiche ich es gerne hier noch einmal: Ich bin begeisterter SD-Kunde und würde es jedem weiter empfehlen.

#saaldigital

*Asphalt Stories*- Medienworkshop A 2017

Hallo ihr Lieben!

Ich weiß, dieses Mal ging es wieder sehr schnell mit dem zurückmelden, aber diese wunderbare Nachricht möchte ich euch wirklich nicht vorenthalten: *Asphalt Stories* eine Produktion des Medienworkshops, ist endlich auf YouTube zu sehen.

Was ist der Medienworkshop?

Der Medienworkshop wurde ins Leben gerufen um vor allem Menschen mit Behinderung das Medium Film näher zu bringen. Sie sollen durch die Arbeit an einem eigenen kleinen Film lernen, dass nicht alles, was im Fernsehen gezeigt wird der Wahrheit entspricht. Der Workshop findet in der Regel an zwei nah beieinander liegenden Wochenenden, von Freitag bis Sonntag, statt.

Wer macht denn so etwas?

Nun, in der Regel bin ich die pädagogische Leitung des Workshops, man erinnere sich, das ich Hauptberuflich Heilerziehungspflegerin bin, wobei ich nur ehrenamtlich bei der Lebenshilfe Westerwald e. V. arbeite. Dann habe ich noch eine nette Unterstützung, in Form einer nicht-Fachkraft, an meiner Seite, die mit mir zusammen dafür sorgt, dass die Tage reibungslos ablaufen und die Teilnehmer zu jeder Zeit gut versorgt sind.

Dann gibt es noch die lieben Dozenten, zwei an der Zahl arbeiten sie Hand in Hand um in dieser kurzen Zeit einen kurzen Film zu produzieren, denn die Teilnehmer oft voller Stolz zu Hause vorzeigen können. Manchmal bin ich mir nicht sicher, auf wen ich mehr aufpassen muss, die Teilnehmer oder die Dozenten, aber auch diese zwei Menschen sind ganz wunderbar und sorgen immer wieder für einen Lacher und dafür, dass es nie langweilig wird.

Björn, der Regisseur, ist der Hauptdozent, der der die Teilnehmer an das Thema Film heran führt und den Plan im Kopf hat, zumindest den vom Film. Er arbeitet Hauptberuflich bei MSM Werbung in Bad Marienberg Langenbach.

Stefan ist der Mann mit dem Ton. Er bringt den Teilnehmern die Welt des Audio näher und bildet sie zu Nachwuchs-Tontechnikern aus. Auch für die Musik ist er zuständig und natürlich als „der Kameramann“.

Und dann gibt es noch die ganzen Praktikanten und Gastschauspieler, die uns in unserer Arbeit unterstützen. Sie helfen uns wo sie nur können, packen mit an und stocken ganz nebenbei ihre Stunden für die Schule auf, denn ich denke, dass ich das so sagen darf, der Workshop ist wirklich interessant für sie. Die perfekte Kombination aus Pflicht und Spaß.

Und dann, ganz klar, gibt es da noch die tollen und fleißigen Menschen im Hintergrund, die schon im Vorhinein alles Organisieren und Planen, die Menschen die für uns Einkaufen und die Menschen, die unsere Zimmer vorbereiten und uns verköstigen.

An dieser Stelle kurz mal ein herzliches Dankeschön an euch alle! Ihr seid toll! Ich danke euch allen für euren Einsatz! <3

Wo kann man sich melden, wenn man Informationen haben möchte?

Familienunterstützender Dienst (FuD) der LEBENSHILFE für Menschen mit Behinderung
Kreisvereinigung Westerwald e. V.
Herr Velte / Leitung FuD
Lindenstraße 2
56459 Pottum am Wiesensee

https://www.lebenshilfeww.de/beratung-unterst%C3%BCtzung/familienunterst%C3%BCtzender-dienst-fud/

Herr Velte hat noch einiges zu bieten, von dem ihr begeistert sein werdet. Schaut am Besten einfach mal auf der Internetseite vorbei. 😉

So, jetzt habe ich euch genug zu gequatscht.
Ich möchte euch nur noch kurz mitteilen, dass dieser Film eine absolute Premiere ist, denn es ist der erste Film, den wir produziert haben, in dem Blaulichtorganisationen beteiligt sind.
Da wir, so zu sagen, eine Parodie von Skripted-Reality-Formaten gedreht haben, haben wir die freiwillige Feuerwehr Pottum, die dann direkt mit Unterstützung aus der FFW Öllingen und Höhn kam, und den DRK Ortsverband Höhn eingeladen oder herangezogen, wie auch immer ihr das nennen wollt.

Tatsache ist, dieser Film ist eine Kooperation und dafür möchte ich mich an dieser Stelle auch noch mal bei allen Beteiligten der FFW und des DRK bedanken! Vielen Dank für eure Unterstützung und eure Bombengeduld, nicht nur am Drehttag. Ihr habt das Wochenende zu einem ganz besonderen Erlebnis gemacht.

Damit beschließe ich jetzt offiziell genug geschrieben zu haben. Macht euch doch bitte einfach selbst ein Bild von unserem Skripted-Reality-Format „Asphalt Stories“.

Viel Spaß!

 

 

 

Kristallhöhle Kubach

Hallo ihr Lieben,

heute melde ich mich nach langer Zeit mal wieder mit einem Blog-Beitrag, denn ich war heute mit ein paar Freunden in Kubach und habe dort die Kristallhöhle besucht.

Es ist super interessant dort eine Führung durch das 70 Meter tiefe Tunnelsystem zu machen. Highlight ist die Licht-Show am Ende der Führung in der höchsten Schauhöhle Deutschlands. Es ist vielleicht noch erwähnenswert, dass diese Höhle die einzige Calcid-Höhle in der Bundesrepublik ist.

Die Führung kostete für mich als Erwachsenen 6 € und 1 € habe ich dann noch mal für die Fotoerlaubnis bezahlt, was sich aber, wie ihr sehen könnt wirklich gelohnt hat. Zumindest für mich, da ich, jetzt kommt der Teil für die Foto-Nerds unter euch, eine Spiegelreflexkamera besitze, die auch im hohen ISO-Bereich ganz gut arbeiten kann. Warum brauche ich eine hohe ISO (Lichtempfindlichkeit)? Weil ich kein Stativ benutzen darf/kann.
Die Führung ist zwar sehr gemächlich und den Besuchern angepasst, aber die vielen Treppen sowie die engen Wege würden es sehr schwierig machen sich dort mit einem Stativ hin zu stellen. Mal von der Schlepperei des Stativs abgesehen, die sich dort sicher alles Andere als angenehm gestalten würde.

Um aber auf das Thema Kamera zurück zu kommen: Ich könnte mir vorstellen, dass es mit einer normalen Digitalkamera wirklich schwer werden könnte vernünftige Bilder hin zu bekommen. Aber ich lasse mich natürlich gerne eines Besseren belehren.

Wie ihr hoffentlich an meinen Bildern unten erkennen könnt…ich habe wieder viel zu viele gemacht… war ich super begeistert von der kleinen aber feinen Höhle. Sie war perfekt ausgeleuchtet und bot allen Begeisterten eine Möglichkeit zu fotografieren. Des weiteren muss ich dem Personal dort ein großes Lob aussprechen. Mir ist heute niemand begegnet, der ein Gesicht gezogen hat oder unfreundlich war. Im Gegenteil! Der junge Mann, der uns während der Führung die Geschichte der Höhle erläuterte, machte keinen Mucks, als meine Freundin und ich etwas länger für die über 400 Treppenstufen bis zurück zur Oberfläche brauchten. Er wartete geduldig mit uns und lenkte uns mit netten kleinen Anekdoten ab. Ein verhalten, was in der heutigen Zeit wirklich keine Selbstverständlichkeit mehr ist.

An dieser Stelle möchte ich auch noch mal meinen Dank an die netten Menschen vom Kubacher Höhlenverein e.V. http://www.kubacherkristallhoehle.de/  aussprechen, die es mir gestattet haben die Bilder hier auf meinem Blog zu veröffentlichen.

Nachdem wir wieder heil oben angekommen waren und ein wenig verschnauft hatten, besuchten wir noch das Museum, welches sich im ersten Obergeschoss des Gebäudes befindet. Der Besuch war im Preis der Führung mit drin, sollte aber jemand nicht mit in die Tiefe gehen wollen, so kann er den Eintritt separat bezahlen (ist natürlich günstiger als mit Führung). Das Museum war sehr informativ, wirkte aber recht alt. Besonders aufgefallen sind mir die alten Bilderrahmen, die sich zwar perfekt in das Holz-Schema des Raumes eingliederten, insgesamt aber den Eindruck erweckten sehr alt zu sein. Auch, wenn alles gepflegt war, wirkte der Raum traurig und alt. Als hätte er seine besten Jahre schon hinter sich. Aber, und das möchte ich jetzt noch ein Mal betonen: Das ist meine subjektive Meinung!

Trotzdem war es super interessant sich die Bilder von der ersten Bohrung anzusehen oder den Film, sowie die ganzen Kristalle und Mineralien und Metalle, die in den zahlreichen Vitrinen auslagen.

Wer wollte konnte sich dann im Anschluss oder zwischendurch im Restaurant im Erdgeschoss verköstigen lassen, was augenscheinlich sehr gut angenommen wurde.

Insgesamt finde ich, dass sich der Ausflug in jedem Fall gelohnt hat und ich jederzeit wieder dorthin fahren würde. Ich finde dort gibt es ein Angebot, bei dem ich mich rundum wohl fühlen kann und möchte es euch wärmstens ans Herz legen dort auch einmal ein zu kehren.

Jetzt wünsche ich euch viel Spaß mit den Bildern und einen schönen Tag.

Eure Johanna

 

Westerwälder Hochzeitsmesse 2017

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Hallo ihr Lieben,
dieses Jahr war ich mal wieder auf der Westerwälder Hochzeitsmesse in der Stadthalle in Westerburg. Ich muss sagen es war mal wieder richtig toll. Es waren sehr viele verschiedene Aussteller da, die unglaublich viel angeboten haben.
Abgerundet wurde das ganze Event durch die Modenschauen. In meinem Fall war diese um 16 Uhr. Die Kleider, die durch „Brautmoden Hartmann“ in Betzdorf, präsentiert wurden waren ein Traum. Besonders toll: Es wurden auch Kleider im Vintage- und Boho-Style präsentiert… Ich denke ich muss nicht betonen, wie sehr ich diesen Style liebe…
Aber auch die männlichen Models, eingekleidet von „Theis Herrenmoden GmbH & Co.KG“ in Hof standen den Damen in nichts nach. Die Anzüge haben ihren ganz eigenen Charm und bilden das perfekte Gegenstück zu den traumhaften Brautkleidern.
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Herrlich, sag ich euch, herrlich.
Die Bilder, die ihr hier findet sind zu 90% von der Modenschau, aber ich habe auch einige Schnappschüsse von dem Interview mit Lenz Iris vom „Mein Friseur Fön-X Frickhofen“ gemacht, sowie von den Ausstellern „Andrea Fries – Event Design“ und „Metzgerei Grasmehr“, die einfach wunderschön eingedeckt hatten. Ich kann euch gar nicht sagen, wie verzaubert ich war, als ich diese teils doch sehr individuelle Dekoration gesehen habe. Doch ich muss sagen, es hat mir wirklich wahnsinnig gut gefallen.
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An dieser Stelle ein großes Dankeschön an diese beiden Aussteller, dass ich die Stände fotografieren durfte. Und nach der gemachten Erfahrung am Wochenende, kann ich euch nur wärmsten empfehlen, mal deren Homepage zu besuchen. Ich bin mir sicher auch ihr werdet dort fündig. So jetzt habe ich aber genug gequatscht… Schaut euch einfach diese wundervollen Kleider an…
 
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P.S.: Moderiert wurde die Modenschau von Jan Kralitschka. Ich muss ja gestehen, dass ich nicht wusste wer er ist und normalerweise stehe ich berühmten Menschen echt kritisch gegenüber – ja auch ich bin nicht Vorurteilsfrei – aber Jan, laut eigener Aussage ein echter „Naturbursche“, hat eine unglaublich einnehmende und freundliche Art.
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Highlight des Abends, ich bin mir sicher, dass in diesem Moment einige Frauenherzen dahin geschmolzen sind, war für mich der Moment, als Herr Kralitschka mit den Blumenmädchen das „Hochzeitslied“ „Ich und mein Holz“ singen wollten. (Siehe die Bilder mit den Blumenmädchen) Da er die Strophen des Liedes nicht kannte und die Mädchen plötzlich sehr schüchtern waren, klatschte es Beifall, als sich die Kleinste dann doch noch dazu entschloss den Refrain zu singen. Zucker, ihr Lieben, purer Zucker…
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Wollt ihr noch mehr Bilder sehen? Dann besucht mich doch auf Facebook.
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Bis dann, eure Johanna

Werbung – Ein Film der Lebenshilfe Westerwald e. V.

Werbung… *gähn*

Medienworkshop… *Augen rollen*

Weder das eine noch das Andere ist es wert, dass man einen Blogbeitrag darüber schreibt. So oder so ähnlich wird der Ein oder Andere wahrscheinlich denken, doch das Projekt, welches ich euch heute vorstellen möchte liegt mir wirklich sehr am Herzen. Um genau zu sein betreue ich dieses Projekt schon seid ca. 4 Jahren.

Bei diesem Projekt geht es nicht nur um Medien, sondern darum Menschen mit Behinderung die Medien in all ihrer Fülle und ihren verschiedenen Formen näher zu bringen. Ihnen eine Welt zu eröffnen, von der sie nur wissen, dass Autos fliegen können, genauso wie Superhelden. In der es möglich ist über das Wasser zu laufen oder in Zeitlupe zu springen. Für manche von ihnen ist es die Realität. Sie wissen und verstehen nicht, dass es sich bei diesen Filmszenen um Spezial Effekte handelt.

Auf Dauer und in Anbetracht der blühenden Fantasie, die so manch einer von diesen wundervollen Menschen sein Eigen nennt, ist das kein Zustand, den wir beibehalten möchten. Aufklärung ist wichtig!

Deswegen wurde das Projekt „Medienworkshop“ der Lebenshilfe Westerwald e. V. ins Leben gerufen. Geplant werden sie von dem Leiter des Familienunterstützenden Dienstes Philipp Velte.

Bei diesen Workshops, die sowohl von Kindern, als auch von Erwachsenen besucht werden können, lernen die Leute nicht nur unterschiedliche Medien kennen, sondern lernen sie auch anzuwenden. Sie schlüpfen dabei aber nicht nur in die Rollen von Tontechnikern und Kameramännern, sondern sind auch gleichzeitig die Statisten in den Filmen, die während der zwei Workshop Wochenenden erarbeitet werden. Begleitet und unterstütz werden sie dabei von unserem Team, bestehend aus 2 Dozenten,Stefan Meissner (Audio) und Björn Scheyer (Film), und 2 ehrenamtlichen Betreuern, ich habe die Rolle der pädagogischen Leitung. Praktikanten sind auch öfter mal dabei und gern gesehen.

Möglich gemacht wird das ganze durch unseren Sponsor, die Nassauische Sparkasse.

Es wäre super, wenn ihr diesem Video eure Aufmerksamkeit schenken würdet. Vielleicht ist ja sogar ein Like drin?
Am meisten würde ich mich aber darüber freuen, wenn ihr dieses Projekt unterstützt indem ihr diesen Beitrag teilt.

So und jetzt habe ich genug gequatscht. Ich wünsche euch viel Spaß beim Anschauen des Films.

Eure Johanna

 

*Kunden-Weddin-Ring-Shooting*

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Hallo ihr Lieben,
 
jetzt kann ich es euch ja sagen.
vor kurzem hatte ich ein Wedding-Ring-Shooting mit meiner besten Freundin.
Ich kenne sie schon seit über 10 Jahren, weshalb mir ihre Anfrage ein Herzensanliegen war.
Eine Ehe ist nicht immer leicht. Es gibt viele Höhen und Tiefen, Durststrecken und Widrigkeiten die es zu überwinden gilt.
Viele Paare zerbrechen an diesen Hürden.
Sie allerdings nicht. Im Gegenteil. Die Steine die ihnen im Weg lagen haben sie beiseite geräumt und sind mit ihren zwei Kindern immer noch eine glückliche Familie.
Meine Freundin wollte sich dafür bei ihrem Ehemann bedanken und da es nie richtige Bilder von der Hochzeit oder von den Ringen gegeben hat, bat sie mich zumindest die Ringe richtig in Szene zu setzten.
Thema dabei sollte es sein, dass in dem Bild sowohl die Harten Zeiten, als auch die guten, glücklichen Zeiten Symbolisiert werden.
Gesagt getan. Relativ schnell hatten wir uns auf Schnee und Blumen geeinigt.
Das Ergebnis könnt ihr jetzt hier sehen, natürlich erst jetzt, da der Ehemann seine Überraschung bekommen hat. 😉
 
Möchtet auch ihr eure Liebsten überraschen? Dann schreibt mich an: info@johanna-g-vogt.photography
 
Bis zum nächsten Mal
Eure Johanna

*Ein-kleiner-Schritt-für-die-Menschheit-aber-ein-großer-Schritt-für-mich-Gedöns*

Hallo ihr Lieben,
 
heute melde ich mich hier, weil ich große Neuigkeiten habe.
Vor kurzem traten zwei Freunde auf mich zu. Sie sagten, dass sie einen Reboarder gewonnen hätten. Für alle die sich darunter nichts vorstellen können: Das ist ein Kindersitz für Autos, bei dem die Kinder, nicht wie gewohnt, vorwärts fahren, sondern rückwärts. Der für mich entscheidende Vorteil dabei ist, dass wenn gebremst wird der Kopf des Kindes nicht nach vorne geworfen, sondern durch die Kopfstütze geschützt wird. Ergebnis ist eine geringere Gefahr des Schleudertraumas oder ähnlichen Verletzungen unserer VIPs. Der Reboarder Transport ist sogar 5 mal sicherer als die herkömmlichen Reboarder.
Um nun auf das eigentliche Ereignis zurück zu kommen: Meine Freunde sagten, dass sie den neusten Reboarder testen dürfen. Sie hatten ihn gewonnen. Einzige Vorraussetzung sei, dass sie einen Testbericht schreiben sollen.
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Testberichte, dass wissen wir alle, können sehr langweilig sein. Bilder, die nicht nur als Blickfang dienen, sondern auch die Masse an Text auflockern, können da sehr hilfreich sein. So kamen sie auf mich.
Heute bekam ich dann endlich, manchmal kann ich wirklich ungeduldig sein, den Link zu geschickt und es wäre völlig untertrieben zu behaupten, dass ich Stolz wie Bolle bin.
Vielleicht werft ihr ja mal einen Blick auf den Testbericht. Vielleicht auch zwei oder drei. Ich finde er ist wunderbar geschrieben und sehr informativ. Besonders interessant dürfte er wohl für Eltern sein. Vielleicht teilt ihr den Testbericht ja auch mit den Familien in eurer Umgebung? Ich würde mich auf jeden Fall über jeden freuen, der vorbei schaut.
In diesem Sinne wünsche ich euch noch einen schönen Abend. Ich für meinen Teil werde ihn beim der Training der DLRG Westerburg ausklingen lassen.
 
Liebe Grüße
Eure Johanna
 

<3 Initiative Herzbilder für Menschen mit Demenz <3

Hallo ihr Lieben!
Ich habe wahnsinnige Neuigkeiten. Ich bin total stolz darauf Teil eines neuen Projekts zu werden, die durch Hannah L und die Krankenpflege Lahn-Dill ins Leben gerufen wurde.
In dieser Initiative geht es um Menschen mit Demenz und ihre Angehörigen, Kinder, Partner. Eben alle, die unmittelbar mit dieser Krankheit leben müssen.
 
Liebe ist Stark.
Daran glauben wir. Liebe trotzt allen Gegebenheiten und gibt Hoffnung. Auch wir möchten Hoffnung und Erinnerungen schenken und so haben sich viele Fotografen zusammen geschlossen und sind der Initiative beigetreten.
 
Erinnerungen sind Wertvoll. Wer Demenz erlebt hat, der weiß wie schwer es sein kann damit um zu gehen. In diesem täglichen Wechselbad der Gefühle sind es die „wachen, nahen“ Momente, die uns voran gehen lassen und unsere Hoffnung schüren. Wir möchten diese Erinnerungen kostenlos für euch fest halten und euch damit einen Fels in der Brandung geben.
 
Ich bin stolz ein Fotograf der Initiative Herzbilder zu sein! <3
 
https://www.facebook.com/initiativeherzbilder/

*The Start of Something New*

Hallo Leute,
wie ihr sicherlich mitbekommen habt, habe ich in letzter Zeit öfter Mal ein Bild gepostet, welches nicht unbedingt in meine bisherigen Arbeiten passte.
Jetzt aber habe ich mich selbst übertroffen in meinem Bestreben mich fort zu bilden. Ihr könnt mich gerne eines Besseren Belehren, aber dafür, dass ich ein Portrait dieser Art zum ersten Mal gemacht habe, bin ich verdammt stolz auf mich selbst. 
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Ich habe es lange vor mir her geschoben, aber letzten Endes konnte ich meine eigene Neugierde nicht mehr besänftigen und habe mich an die Bearbeitung dieses Projekts gesetzt. Schon lange habe ich den Wunsch romantisch-fantastische Portraits zu fotografieren, aber bis vor kurzem hat mir dazu leider das Team gefehlt. Man mag es kaum glauben, aber ich habe keine Ahnung von Schminke. So absolut gar keine. Gut, ich weiß was ich tun muss um halbwegs nach etwas aus zu sehen, aber das wars dann auch schon. Für eine Frau sehr untypisch, ich weiß, aber hey ich bin anders, aber stolz drauf. Lange Rede, kurzer Sinn:
Jetzt aber hat sich eine Crew gefunden, die mit mir solche Projekte angeht.
 
Das Ergebnis der Zusammenarbeit könnt ihr jetzt hier sehen. Was sagt ihr dazu?
Bei Interesse an einem solchen Fotoshooting einfach melden.
 
Model: Jenny
Make-Up&Styling: Mein Friseur Fön-X, Marvin Giel
Headpiece&Kostüm: Katharina Bornwasser
Foto&Bearbeitung: Ich
 
Vielen Dank an alle Beteiligten. ^^
 
#fantasy #snow #snowqueen #winter #romantic #photograph #blue #colorfull #princess #queen #frozen #lovemyjob #germany

*Beauty-Behandlung mit Fotoshooting*

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*Aktion*

Hallo Leute,
die letzte Zeit ist es echt Still hier geworden. Aber jetzt habe ich wahnsinnige Neuigkeiten für euch.

Ihr habt die einmalige Möglichkeit einer Beauty-Behandlung mit anschließendem Fotoshooting.
Lasst euch erst von Marvin Giel, von Mein Friseur Fön-X, frisieren und schminken und anschließend von mir fotografieren.
6 Bilder sind inklusive und werden euch innerhalb von 2 Wochen per Post, auf einem Datenträger, zugeschickt.

Sichert euch jetzt einen Termin.
Nur solange der Vorrat reicht^^
Weitere Infos auf dem Flyer.

Bis dann eure Johanna

*Alle Jahre wieder-Weihnachtsaktion*

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Hallo ihr Lieben!

Liebe Grüße aus dem kühlen und Herbstlichen Westerwald. Jetzt ist es schon bald November und Weihnachten steht somit bald vor der Tür. Weihnachten ist die Zeit der Besinnlichkeit und vor allem der Familie. Ich persönlich liebe Weihnachten. Einige von euch denken jetzt bestimmt:“Was labert die denn da? Die ist doch Türkin und hat mit dem christlichen Fest doch gar nichts zu tun,“ aber das stimmt nicht. Denn, mein Vater ist Deutscher und damit Christ, was für uns im Gegenzug heißt, dass wir sowohl die muslimischen als auch die christlichen Feste feiern.

Mein liebstes Fest aber ist Weihnachten. Wenn die Fenster mit Lichterketten geschmückt sind und von überall ein Lichtlein scheint. Wenn die Familien zusammen Kekse backen und sich der Duft im ganzen Haus und manchmal auf den schneebedeckten Straßen verteilt. Wenn die bunten Kugeln an den Tannenbäumen glitzern und man in eine Decke eingemümmelt vor dem brennenden Kamin sitzt und ein tolles Buch liest. Wirklich, die tollste Zeit im Jahr.

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Aber, Weihnachtszeit ist auch gleich Geschenke-Zeit. Die Läden sind über und über voll mit angeblichen Angeboten, die manchmal so persönlich sind wie ein in den Raum gesagtes „Hallo“.

Ich für meinen Teil mag persönliche Dinge lieber und möchte es euch dieses Jahr deswegen wieder einfach machen euren  Liebsten ein persönliches Geschenk zu überreichen.

So wie schon im Vorjahr gibt es auch dieses Jahr eine Weihnachtsaktion.

Ich werde in meinem Garten ein Weihnachtliches Studio einrichten und ihr seid herzlich eingeladen nach Terminabsprache dort hin zu kommen und euch gegen einen geringen Aufpreis von mir fotografieren zu lassen.

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Die Shooting-Gebühr beträgt 10€ jedes unbearbeitete Bild 5€ jedes bearbeitete 10€. Die Bilder bekommt ihr dann in Digitaler Form per Dropbox zur Verfügung gestellt oder werden auf euren mitgebrachten Daten-Stick geladen. Ihr habt somit die Möglichkeit die Bilder so oft zu vervielfältigen wie ihr möchtet. Ob auf Leinwand, Tasse oder Kissen ist euch dabei völlig frei gestellt.

Oder möchtet ihr mit euren Liebsten zusammen fotografiert werden?

Dann wäre vielleicht ein Gutschein eine tolle Variante?

Meldet euch einfach bei mir unter der 015146636359 oder unter info@johanna-g-vogt.photography

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Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit.

Eure Johanna

„Die silberne Königin“ von Katharina Seck

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Aber Geschichten, dachte sie, Geschichten bezahlte man nicht mit Geld. Man bezahlte sie mit Zuhören, mit Staunen, mit Mitfiebern, mit Hoffen und Bangen. Die beste Entlohnung eines Geschichtenerzählers war die ungeteilte Aufmerksamkeit der Menschen, waren Schnell schlagende Herzen und vor Aufregung feuchte Hände, waren Tränen und Lachen.

„Die silberne Königin“, S. 9, Z.12-17

Ich bin mir nicht sicher ob Katharina Seck sich bewusst darüber ist, wie viel Wahrheit in ihren Worten steckt und wie Real diese Wahrheit wurde, als sie mit ihrer zarten Stimme den Prolog und das erste Kapitel ihres neuerlich erschienen Buches „Die Silberne Königin“ vor uns Vortrug.

Es herrschte absolute Stille in dem kleinen Räumchen des Hachenburger Vogtshofs. Die Spannung, die beim Lesen in der Luft lag war förmlich zu spüren. Ich persönlich muss sagen, dass ich zwischenzeitlich tatsächlich vergessen habe, dass ich in diesem alten Fachwerkhaus saß. Viel mehr fühlte ich mich in die Szene der winterlichen Stadt „Silberglanz“ hineinversetzt, völlig hin und her gerissen zwischen den Gefühlen von der Protagonistin Emma, die durch den ewigen Winter und die stetige Arbeit in den gefährlichen Mienen völlig abgemagert ist, und Madame Weltfremd, der Frau, welcher die Chocolaterie des Dorfes gehört.
Madame Weltfremd ist außerdem die Geschichtenerzählerin, die die armen und durch die Kälte geschundenen Menschen durch ihre Geschichten, zumindest für kurze Zeit, in eine andere, fremde Welt geleitet. Schon im Prolog wird uns auf fantastische weise klar gemacht, dass Madame Weltfremd vielleicht doch viel mehr Über das Dorf und seinen Fluch weiss, als es die Menschen dort zu verstehen wissen.

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Silberglanz ist eine beschauliche Stadt in einer winterlichen Welt. Doch die Schönheit der von glitzerndem Schnee bedeckten Landschaft ist trügerisch. Seit Jahrzehnten ist das Land im ewigen Winter gefangen, es droht unter den Schneemassen zu ersticken. Alles ändert sich, als die 24-jährige Emma in die Chocolaterie von Madame Weltfremd kommt und diese ihr ein Märchen erzählt, das Märchen der silbernen Königin. Denn darin liegt die Wahrheit – über den Winterfluch, über den kaltherzigen König und über Emma selbst…

„Die silberne Königin“, Klappentext Rückseite

Die Vorlesung am Erscheinungstag des Buches wurde organisiert von der „hähnelsche buchhandlung&galerie“ in Kooperation mit der Stadtbibliothek Hachenburg. Die Vorlesung fand im Vogtshof der Stadt Hachenburg statt. Die gemütlichen alten Fachwerkräume des Gebäudes bildeten den perfekten Rahmen für das gemütliche Beisammensein. Ob vor der Lesung, in den Pausen oder danach. Die offene Atmosphäre schaffte Raum für interessante Gespräche, das gegenseitige Kennenlernen und natürlich zum Lauschen und Träumen.

Es war sehr schön, dass man immer zwischendurch die Möglichkeit hatte sich mit Leuten und vor allem mit der Autorin selbst zu unterhalten. Das Team bestehend aus der „hähnelche buchhandlung&galerie“ sowie der Stadtbücherei haben wirklich tolle Arbeit geleistet und diesen Abend zu einem besonderen Erlebnis gemacht. Sie haben nicht nur die Räumlichkeiten vorbereitet, nein, sie sorgten auch für das leibliche Wohl mit ausgesuchten Getränken und Knabbereien.
Einziges Manko, aus Sicht einer Frau, die keinen Alkohol trinkt, war es, dass es nur Wasser als nicht alkoholisches Getränk gab, aber, und das möchte ich hier betonen, dass ist ein Luxus-Begehren, meinerseits, dem es nur ein geringes Maß an Aufmerksamkeit zuzumessen gilt.

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„Die Küche befindet sich im Keller“, sagte der Wachmann, als er voranging, um sie dorthin zu führen. „Direkt neben den Verliesen. Wenn jemand Essen stiehlt, kann man ihn direkt einkerkern. Oder ihm die Hände abhacken. Je nachdem.“
„Oh. Wie praktisch“,erwiderte Emma. Trotz ihrer Angst gelang es ihr nicht ganz, die Ironie aus ihrem Ton zu verbannen.
„Da hatte der Bauherr einen fantastischen Einfall.“

„Die silberne Königin“ S. 117 Z.12-18

Insgesamt finde ich ist die Veranstaltung wirklich sehr gelungen. Die Atmosphäre war familiär und gemütlich. Die Vorlesung an sich sehr gelungen und fesselnd. Die Autorin eine tolle und charakterstarke Frau.
Und das Buch…ja das Buch. Vielleicht ist es noch gar nicht aufgefallen, aber ich bin wirklich mehr als begeistert von diesem Buch. Die Art von Katharina Seck die Dinge zu beschreiben und „das Kind beim Namen zu nennen“ ist überwältigend. Für mich als absoluter Märchen und Fantasyroman-Fan ein absolutes Must-have! Ich habe mir das Buch auch direkt gekauft und habe sogar eine persönliche Signatur bekommen!

Ich bin wirklich begeistert und freue mich, wenn ich nächstes Jahr im Sommer einen neuen Roman von Katharina Seck in den Händen halten darf. Vielleicht werde ich euch dann auch davon berichten? Bis dahin begnüge ich mich mit meiner neusten Errungenschaft…

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Mein neuer Blog oder „Die kreativen Ergüsse eines chaotischen Menschen“

Lange war es her, seit sie sich ihrer Selbst gewidmet hatte. So lange, dass sie schon gar nicht mehr wusste, wann sie das zuletzt getan hatte. Zu voll war ihr Terminplan gewesen, zu zahlreich die Treffen mit Menschen, die sie gerne hatte, Menschen die sie in Zukunft vielleicht mögen würde oder Menschen, denen sie aus dem Weg gehen wollen würde. Es war keine Zeit geblieben zum nachdenken, zum durchatmen, zum zu sich Finden oder zum netten Plausch mit dem inneren Dialog führen.

Doch das wollte sie jetzt ändern. Ja, Veränderung war manchmal eine gute Sache. Natürlich gab es auch Veränderungen, die kontraproduktiv waren, aber sie war sich sicher, dass es ihr gut tun würde, wenn sie sich selbst gestattete sie selbst zu sein, innere Dialoge zu führen, vielleicht auch Monologe, die Vorstellung von Engelchen und Teufelchen war nun wirklich etwas belustigend und seltsam zugleich, und noch viel wichtiger, wenn sie sich gestattete der Welt zu zeigen wie sie wirklich war.

Nicht der Profi, der immer alles im Griff hatte und auf jede Frage in ihrem Zuständigkeitsbereich eine geeignete und solidarische Antwort wusste.

Nicht das liebe Mädchen von Nebenan, die immer alle nett Grüßte, weil es sich so gehörte.

Nicht die Bekannte, die man problemlos auf jeder Party vorstellen konnte, weil sie so wohl erzogen rüber kam.

Nein.

Die echte Johanna, die Chaotin, die Kreative, die manchmal bisschen Durchgeknallte, aber dennoch, zumindest glaubte sie das zu sein, liebenswürdige Person, die hinter all diesen Masken steckte.

Sie, die sie ihr geordnetes Chaos zu Hause liebte.

Sie, die nicht warten konnte, bis sie das eine Buch fertig gelesen hat, um das andere an zu fangen und deswegen einfach beide zur selben Zeit las. Mal dies und mal jenes.

Sie, die mehr als nur die eine Leidenschaft besaß.

 

Hallo ihr Lieben,

mein Name ist Johanna Gülsen Vogt.

Hauptberuflich bin ich Heilerziehungspflegerin, nebengewerblich kennt ihr mich als Fotografin, wenn ihr mich denn kennt. *Schultern zuck*

Falls ihr mich noch nicht kennen solltet, kein Ding, das können wir ja ändern. Wenn du das hier lesen kannst, dann hast du schon den ersten Schritt in die richtige Richtung gemacht und ich heiße dich herzlich willkomen auf meinem neuen Blog. *wink*

In diesem Blog geht es… Achtung! Überraschung, Überraschung!*laolawelle* …um mich!

Wahnsinn oder? Ah, ich sehe schon eure Begeisterung, aber hey! Nicht direkt abhauen! *lach*

In diesem Blog geht es zwar um mich, aber sicher nicht um meine Anatomie. Keine Sorge, dass erspar ich euch, wobei ich mir sowieso sicher bin, dass ihr mich nach meinen Ausführungen zu meiner Anatomie für ein Alien oder so halten würdet.

Nein. Es geht viel mehr um meine Leidenschaften. Meine Hobbies. Meine Tätigkeiten. Welche das sind?

Eine meiner Leidenschaften habt ihr denke ich gerade eben schon mit leichtem Erstaunen und dezenter Belustigung gelesen: Ich schreibe.

Ich gedenke in diesem Blog meine Bilder mit meinen Geschichten zu verknüpfen. Geschichten, die ich im Kopf habe, wenn ich von meinen Modellen verlange sich doch bitte so oder so hin zu stellen. Sich vor zu stellen, dass…

Verrückt nicht? *lacht* Aber so bin ich nun mal. Kreativ! Ich möchte euch gerne an meinen kreativen Ergüssen teil haben lassen und an meiner Liebe zu vielen anderen Dingen, die ich jetzt aber noch nicht verraten werde. Ich sage nur so viel: Auch für Bücherwürmer ist was dabei. *zwinker*

Vielleicht habe ich ja euer Interesse geweckt. Wenn ja freue ich mich, wenn ihr hier vorbei schaut und vielleicht den ein oder anderen mit hierher bringt um mich auf meiner Reise durch meine Gedanken zu begleiten.

Bis dahin wünsche ich euch eine schöne Zeit und seid schön Fantasievoll.

Eure Johanna